Aktuelle Termine

Infos der Flüchtlingsinitiative „Fremde werden Freunde“

Bezahlbare Wohnungen gesucht – Dringend!                                 

Seit fünf Jahren sucht die Flüchtlingsinitiative „Fremde werden Freunde“ in Trägerschaft des Dekanats Andernach-Bassenheim immer wieder bezahlbare Wohnungen für geflüchtete Familien und auch für einzelne Personen. Sie unterstützt damit die Verbandsgemeinde Pellenz, die für die Unterbringung der Menschen zuständig ist.

Zwar muss in der Pellenz niemand auf der Straße stehen, aber der Wohnraum ist knapp. Zur besseren Integration, zu menschenwürdigem Leben, gehören menschenwürdige Wohnungen.

Deshalb bittet „Fremde werden Freunde“ die katholischen und evangelischen Gemeindemitglieder  – und die anderen Bürger auch –  zu überlegen, ob nicht  vorhandener Wohnraum zur Vermietung zur  Verfügung gestellt werden kann. Vielleicht hilft schon eine kleine bauliche Veränderung in den Häusern, dass Wohnraum geschaffen werden kann. Den Vorteil hätten sowohl die geflüchteten Menschen als auch die Besitzer der Wohnungen.

Nähere Informationen gibt es bei Günter Leisch, Pastoralreferent, Fremde werden Freunde, 0176 – 666 914 38; siehe auch www.facebook.com/fwfpellenz/

Café der Kulturen in Plaidt bleibt noch geschlossen

Das Flüchtlingscafé „Café der Kulturen“ und die Kleiderkammer in Plaidt bleiben noch geschlossen. Auch werden derzeit keine Kleiderspenden angenommen.

Bis zur Corona-Pause war das Café im Katholischen Pfarrheim Plaidt zuletzt an jedem 2. und 4. Samstag im Monat geöffnet. Es ist zum Begegnungsort für geflüchtete Menschen und Menschen, die schon länger hier wohnen, geworden. Man freute sich, wenn man sich sah und voneinander hörte, Beratung war möglich, und manche Informationen flossen hin und her. Das ist alles derzeit nicht auf direktem Weg möglich. Andere Formen wie Telefon, WhatsApp und Video-Konferenzen bilden nur einen schwachen Ersatz.

Die Flüchtlingsinitiative „Fremde werden Freunde“ bedauert das sehr, hält sich aber natürlich an die staatlichen und kirchlichen Vorgaben. Man hofft, dass es möglichst bald unter Einhaltung der Sicherheitsregeln wieder möglich sein wird, sich zu treffen.